Die Beratung soll Betroffenen und Zeug*innen den Weg zu weiterführenden Hilfen erleichtern. Sie ermöglicht ein (erstes) Sprechen über die Gewalterfahrung und eine Klärungshilfe.
Die Beratung findet nach fachlichen Standards, unter Beachtung und beständiger Einbeziehung der Perspektive der Betroffenen und unabhängig von Interessen der Malteser in Deutschland statt.
Sie soll Betroffene oder Zeug*innen darin unterstützen, den Maltestern ihre Gewalterfahrungen mitzuteilen. Im Rahmen der Beschwerde- und Verfahrenswege bei Gewalt und Diskriminierung möchte Malteser Deutschland Gewalt- und Diskriminierungshandlungen beenden, Schutz herstellen und Leid anerkennen.
Sie entscheiden selbst, ob und wie Sie ihre Erfahrungen den Maltesern mitteilen. Die Beratung der Externen Ansprechpersonen können sie anonym nutzen. Die Externen Ansprechpersonen geben keine Inhalte an die Malteser weiter.